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Das U startet mit neuer Leitung ins siebte Jahr

BILANZ UND AUSBLICK - 10.02.2017

Nach sechs Jahren Vollbetrieb hat das Dortmunder U die Erwartungen erfüllt, die mit dem Umbau der ehemaligen Brauerei zu einem Kunst- und Kulturzentrum verbundenen waren. Jetzt startet das U ins siebte Jahr und zieht seine Bilanz zu 2016 und gibt ein
Das U ist ein Symbol für den Strukturwandel, eine prägende Landmarke für Dortmund und die Region. Es erzeugt eine internationale Signalwirkung. Insbesondere für das junge Dortmund ist das U zu einem beliebten Treff- und Anlaufpunkt geworden: Fast die Hälfte der Besucher, also 46 %, ist unter 29 Jahre alt. Überregional ist der Bekanntheits- und Wirkungsgrad des Dortmunder U 2016 weiter gestiegen. Insbesondere die WDR-Doku "Geheimnis Dortmunder U" steigerte die Wahrnehmung des Hauses landesweit. Beim Millionen-Projekt "smARTplaces" der EU kooperiert das Dortmunder U mit neun europäischen Partnern, um gemeinsam nach Konzepten zur Publikumsentwicklung im digitalen Zeitalter zu suchen. Eine deutliche Sprache sprechen auch die Preise fürs Dortmunder U, insbesondere die Auszeichnung als "Europäische Kulturmarke des Jahres". Das Jahr 2016 in ZahlenDie Besucherinnen und Besucher nehmen die Angebote des U weiter gut an: Im vergangenen Jahr gab es 137.332 Besuche. Damit konnte das sehr gute Niveau des Vorjahres gehalten werden. Die Besucher zog es ebenso in die Sonderausstellungen des Museum Ostwall, des HMKV und der TU Dortmund und in die Dauerausstellung, insgesamt 63.627 Besuche, wie zu den kulturellen Bildungsangeboten auf der UZWEI, insgesamt 35.726 Besuche, und in die Veranstaltungen im Kino, insgesamt 10.277 Besuche. Die Open-Air-Veranstaltungen verzeichneten 27.702 Besuche, die drei gastronomischen Einrichtungen zählten 170.300 Besuche. Besonders erfreulich ist derzeit die sehr gute Publikumsresonanz auf die MO-Ausstellung " 'Ich bin eine Kämpferin.' Die Frauenbilder der Niki de Saint Phalle". Die Ausstellung, die hohe Qualität und internationales Niveau vereint, entwickelt sich zur bislang besucherstärksten im U und ist noch bis zum 23. April zu sehen. Neustart in 20172017 ist für das Haus und seine Einrichtungen ein Jahr des Umbruchs und der Neuausrichtung. "Partizipation" – dieses Schlüsselwort setzt Edwin Jacobs, der neue Direktor des U, als Motto und Anspruch für die Arbeit im ganzen Haus. In seiner Zukunftsvision für das U geht es weniger um Superlative denn um eine verlässliche Qualität, die die Menschen bei ihrem Besuch im U erwarten dürfen. Dazu gehört in Zukunft zum Beispiel mindestens eine Top-Ausstellung pro Jahr.

Quelle: dortmund.de das Dortmunder Stadtportal

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