Dortmund mit Zeche Zollern bei ITB

Rund 10.000 Unternehmen aus 184 Ländern präsentieren sich derzeit auf der weltgrößten Tourismus-Messe, der ITB, in Berlin. Dortmund ist als Teil des Ruhrgebiets in diesem Jahr besonders präsent vertreten. Eine Außenwand des gemeinsamen Standes der „Metropole Ruhr“ ist mit dem Jugendstil-Eingangsportal zur Maschinenhalle des Industriemuseums Zeche Zollern bedruckt.

Das diesjährige Motto der Ruhrgebietsdestinationen ist gleichzeitig ihr Alleinstellungsmerkmal: Industriekultur. Anlass ist die Schließung von Prosper-Haniel, der letzten Zeche der Region im kommenden Jahr. In Dortmund wurde die letzte Kohle vor genau 30 Jahren gefördert.

„Wir freuen uns, dass Dortmund mit der Zeche Zollern in diesem Jahr eine herausragende visuelle Rolle auf der ITB spielt“, erklärt Udo Mager, Vorstandsvorsitzender von DORTMUNDtourismus e.V. „Die Außenwand des gemeinsamen Standes ist ein echter Blickfänger und repräsentiert unsere Stadt in diesem Jahr“, ergänzt Matthias Rothermund, Vorstandsvorsitzender von DORTMUNDtourismus.

 

Auf dem Foto: Matthias Rothermund, Geschäftsführer DORTMUNDtourismus; Dr. Frank Dudda, stellv. Vorsitzender der Verbandsversammlung im Regionalverband Ruhr (RVR); Karola Geiß-Netthöfel, Regionaldirektorin RVR; Udo Mager, Vorstandsvorsitzender DORTMUNDtourismus; Axel Biermann, Geschäftsführer Ruhr Tourismus; Dr. Günther Horzetzky, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk; Olaf Offers, Vorstandsvorsitzender Tourismus NRW (von links nach rechts)

 

Fotocredit: BILDSCHÖN


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