Aktivitäten im Freien - unterwegs in Dortmund

Flickr Schleuse Hüntel
Klaus Nahr CC BY-SA 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten
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Im Stadtgebiet von Dortmund gibt es vielfältige Möglichkeiten, seine Freizeit in der Natur zu verbringen. Ob per Fahrrad, beim Wandern, Campen oder Geocaching: Wer sich auf ein Outdoor-Abenteuer begibt, lernt Dortmund in seinen vielen Facetten kennen. In und um Dortmund gibt es diverse kurze und lange Wanderrouten. Für alle historisch und kulturell interessierten Besucher empfehlen sich Wanderwege, die zu einem der vielen Industriedenkmäler führen. Da das Ruhrgebiet überwiegend flach ist, sind alle Wander- und Spazierwege rund um Dortmund für Menschen jeglicher Kondition geeignet. Wer hügeligere Strecken mag, kann eine der vielen Halden des Ruhrgebiets besuchen, die vielerorts in Parklandschaften umgewandelt wurden. Der Dortmund-Ems-Kanal bietet sich für eine entspannte Wanderung am Wasser an. Ein guter Startpunkt ist der Fredenbaumpark, dessen Spazierwege direkt bis zum Kanalufer führen. Von dort aus gelangt man über eine Brücke ans andere Ufer, wo ein Rad- und Wanderweg an den Hafenbecken des Dortmunder Hafens vorbei bis nach Schwieringhausen führt. Weitere schöne Wanderrouten gibt es am Wasserschloss Bodelschwingh, im Westfalenpark und rund um den Hengsteysee.

Industriekultur mit dem Rad entdecken

Wer Aktivitäten im Freien mit Kulturgenuss verbinden möchte, der sollte sich auf die Route der Industriekultur begeben, die zu den spannendsten Relikten des Industriezeitalters im Ruhrgebiet führt. Reist man mit dem Auto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln an, eignen sich die ehemaligen Industriestätten perfekt für Tagesausflüge. Die Route der Industriekultur lässt sich aber auch mit dem Fahrrad erkunden. Das gut ausgeschilderte Radwegenetz, das die Industriedenkmäler miteinander verbindet, ist Teil des "radrevier.ruhr" - seine mehr als 700 Kilometer erstrecken sich über das gesamte Ruhrgebiet. Die wichtigsten Stationen im Stadtgebiet Dortmund sind die Kokerei Hansa, das Industriemuseum der Zeche Zollern sowie die DASA - Arbeitswelt Ausstellung. Eine Übersichtskarte der "Route der Industriekultur per Rad" ist hier als PDF einsehbar.

Trailer Ruhrkult(o)ur from Ruhr Tourismus on Vimeo.

Für alle, denen Wandern zu langweilig ist und die auch nicht gerne Fahrrad fahren, gibt es Geocaching. Geocaching ist eine Art Schatzsuche, bei der man mittels GPS-Gerät oder Handy kleine, versteckte Boxen (sogenannte "caches") aufspürt. Diese enthalten ein Logbuch, in das man sich eintragen kann, und manchmal sogar ein kleines Geschenk. Dabei kann man spannende Orte entdecken, die bestimmt in keinem Reiseführer stehen. Geocaching eignet sich perfekt für Kinder beziehungsweise Familien sowie alle, die nach einer unterhaltsamen Aktivität im Freien suchen. Eine Auflistung der beliebtesten Geocaches rund um Dortmund gibt es hier.

Grüne Plätze für Wohnmobilfreunde

Trotz seiner dichten Besiedlung verfügt das Ruhrgebiet über überraschend viele Grünflächen. Deswegen ist die Region attraktiv für Wohnmobil-Urlauber, die einen ruhigen Stellplatz inmitten der Natur suchen, die dafür aber nicht auf eine gute Verkehrsanbindung verzichten wollen. Wer kein eigenes Wohnmobil besitzt und das Wohnen auf Rädern erst einmal testen möchte, kann sich auch einen Camper mieten, zum Beispiel bei TUI CAMPER. Der beliebteste Wohnmobilstellplatz befindet sich am Revierpark Wischlingen. Das Mobil Camp Wischlingen ist trotz Autobahnnähe sehr ruhig gelegen. Im Revierpark nebenan können die Camper die zahlreichen Freizeitangebote erkunden. In Richtung Hagen befindet sich schließlich der Campingplatz Hohensyburg mit 20 Stellplätzen am Rande des Hengsteysees, direkt unterhalb des Kaiser-Wilhelm-Denkmals und des Casinos Hohensyburg.

Bildrechte: Flickr Schleuse Hüntel Klaus Nahr CC BY-SA 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten


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