Extraschicht




Dortmunder U © Ruhr Tourismus GmbH DASA © Ruhr Tourismus GmbH Zeche Zollern © Ruhr Tourismus GmbH Kokerei Hansa © Ruhr Tourismus GmbH

50 Spielorte, 22 Städte, 2.000 Künstler, 1 Ticket

Nach der ExtraSchicht ist vor der ExtraSchicht: Bereits zum 19. Mal gerät die gesamte Metropole Ruhr in Bewegung, wenn am 29. Juni 2018 rund 200.000 Besucher über ehemalige Werks- und Zechengelände streifen, Halden und Hochöfen erklimmen und Kultur in Gasometern und Maschinenhallen erleben. Von 18:00 bis 2:00 Uhr präsentieren 2.000 Künstler ihr kreatives Schaffen und laden zum Mitmachen ein. Zum ersten Mal mit dabei sind das Künstlerhaus in Dortmund und die Maschinenhalle Pattberg in Moers, und nach einer kleinen Verschnaufpause meldet sich das CreativQuartier Fürst Leopold in Dorsten zurück.

Das Prinzip der ExtraSchicht, vor allem ehemalige Industriestandorte einmal im Jahr mit besonderen, kulturellen Events zu bespielen, geht auf: immer wieder neu, immer wieder anders, immer wieder großartig! Die Reise durch die Nacht führt per Shuttlebus oder Bahn durch 50 Spielorte in 24 Städten. Jeder für sich ist ein Highlight und einen Besuch wert – dem Publikum bleibt die Qual der Wahl! Und jedes Jahr kommen neue Spielorte hinzu, die es zu entdecken gilt.

Natürlich geht es auch in Dortmund hoch her. Nachfolgend finden Sie alle Spielorte in Dortmund.


Brauerei-Museum: Braukunst gestern und heute

Das Dortmunder Brauerei-Museum wurde 2006 im historischen Maschinenhaus der Hansa-Brauerei eröffnet und dokumentiert die Braugeschichte der ehemaligen Bierhauptstadt Europas. Eingerichtet wurde es auf dem Gelände der Dortmunder Actien-Brauerei, der einzigen noch aktiven Großbrauerei in Dortmund und zugleich eine der größten Braustätten in Deutschland. Besucher können hier Museumsbesuch, Brauereibesichtigung und Bierverkostung miteinander verbinden. 

Deutsches Fußballmuseum: Magische Ball-Momente

Nirgendwo sonst auf der Welt prägt der Fußball die Alltagskultur und Identität der Menschen so sehr wie im Ruhrgebiet. Diese einzigartige Bindung, die auf das ursprüngliche „Pöhlen“ im Schatten der Fördertürme zurückgeht, bildet einen Schwerpunkt der Dauerausstellung im Deutschen Fußballmuseum. Auf über 3.300 Quadratmetern erlebst du 140 Jahre deutsche Fußballgeschichte und magische Ball-Momente.

Dortmunder U: Wahrzeichen des Strukturwandels

 Das Dortmunder U, 1926/27 als industrielle Braustätte erbaut, prägt nicht nur die Silhouette der Stadt Dortmund, sondern ist zugleich eindrucksvolles Zeichen des Strukturwandels im Ruhrgebiet. Die ehemalige Union-Brauerei hat sich als zeitgenössisches Kulturzentrum neuen Typs einen Namen gemacht, in dem Kunst, Bildung, Forschung und Kreativität gleichermaßen eine neue Heimat fanden. Zu erleben sind hier unter anderem Ausstellungen, Filme, Workshops, Konzerte und Clubabende.

Hoesch-Museum: 160 Jahre Stahlgeschichte

Das Hoesch-Museum, entstanden unter Mitwirkung ehemaliger Stahlarbeiter, dokumentiert anhand von Exponaten aus 160 Jahren Stahlgeschichte und mithilfe spannender Medienstationen die enorme Bedeutung der Stahlindustrie für das Ruhrgebiet, insbesondere für Dortmund – Heimat etwa der Firma Hoesch und seit 1871 führend unter den Stahlstandorten. Ein Highlight: Das 3D-Stahlwerk versetzt die Besucher über visuelle und akustische Animationen aktiv in die Rolle von Stahlarbeitern.

Kulturort Depot: Ein Dach für viele Sparten

 

Zwischen 1915 und 1916 erbaut, diente das Depot bis 1995 als Straßenbahn-Hauptwerkstatt der städtischen Verkehrsbetriebe. Heute ist es vor allem ein Ort, der der Gestaltungskraft freien Lauf lässt: Im Depot arbeiten kreative Dienstleister und Kulturschaffende unterschiedlicher Sparten. Darüber hinaus ist das Gebäude Veranstaltungsort für Ausstellungen, Messen, Märkte, spartenübergreifende Projekte, Tanz, Theater und Kino. Ein Depot, viele Möglichkeiten.

Künstlerhaus Dortmund: Freies Schaffen

 

Das Künstlerhaus Dortmund ist ein Atelier- und Ausstellungshaus und vertritt vielfältige zeitgenössische Kunstrichtungen. Ein Anspruch, der sich sowohl in den Arbeitsfeldern der Mitglieder als auch in den sechs Gruppenausstellungen pro Jahr widerspiegelt, die ausschließlich Arbeiten von externen, jungen, noch nicht etablierten Künstlern zeigen. Zusätzlich belebt das Künstlerhaus die Dortmunder Kunst- und Kulturszene mit Residence-Programmen sowie Angeboten zur kulturellen Bildung.

 

 

LWL-Industriemuseum Zeche Zollern: Das Schloss der Arbeit

 

 

Als Prestigeobjekt der Gelsenkirchener Bergwerks-AG hatte Zollern im späten Kaiserreich zunächst einen glänzenden Start. Doch die schlossartige Anlage durchlebte bald die typische Karriere technischer Baudenkmäler im Ruhrgebiet: vom Schlüsselbauwerk zum unbedeutenden Familienpütt, vom Abbruchobjekt zum ersten technischen Baudenkmal von internationalem Rang in Deutschland. Als Museum für die Sozial- und Kulturgeschichte des Ruhrbergbaus genießt Zollern heute Ansehen weit über die Region hinaus.

Nahverkerksmuseum Dortmund: Mit der Oldie-Tram zur Schicht *in diesem Jahr NEU dabei*

Das Nahverkehrsmuseum Dortmund im ehemaligen Kokerei-Betriebshof Hansa am Mooskamp bietet einen repräsentativen Querschnitt durch 139 Jahre bewegte Dortmunder Nahverkehrsgeschichte und mehr: Mit Straßenbahn-Oldies der 1920er und 1950er Jahre geht es auf eine Entdeckungsreise durch 200 Jahre Ruhrgebietsgeschichte. Auf alten Industriebahngleisen gleiten Felder, Wiesen und Wälder, Zechen und Kokereianlagen, moderne Logistikbereiche des Dortmunder Hafens und sagenumwobene Brückenbauwerke vorbei.

Leistungen

VVK: 12 Euro
AK: 17 Euro Im Ticket enthalten: • freier Eintritt zu allen Spielorten und Veranstaltungen
• die Nutzung der Shuttlebusse zwischen allen Spielorten
• freie Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln im VRR und VGN

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ExtraSchicht

Veranstaltungen finden ruhrgebietsweit statt

Öffnungszeiten
30.6.2018

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