Fredenbaumpark



Fredenbaumpark im Sommer © DORTMUNDtourismus Fredenbaumpark Teich © DORTMUNDtourismus Fredenbaumpark - Biergarten © DORTMUNDtourismus Fredenbaumpark - Über hundert Jahre alte Bäume © DORTMUNDtourismus Fredenbaumpark - Tretboote © DORTMUNDtourismus Fredenbaumpark - Statue © DORTMUNDtourismus Lichterfest im Fredenbaumpark © DORTMUNDtourismus Klettern im Indianerzelt © Stadtgrün Dortmund

Die Bäume im Fredenbaumpark

könnten Geschichten erzählen, denn manche wachsen hier seit mehr als 100

Jahren. Somit ist der Fedenbaumpark der älteste Freizeitpark der Stadt,

aber keineswegs müde. Die aktive grüne Oase mit zwei Teichen,

Spielplätzen, Musikpavillon, Gaststätte und Minigolfbahnen bietet

Abwechslung für Jedermann. Für Kinder ist besonders das

Abenteuer-Kletter-Zelt Big Tipi interessant. Es ist mit 35 Metern das

größte Indianerzelt der Welt und stand ursprünglich auf der Expo

2000.

Im Sommer wird der Park im Fredenbaum zum

Veranstaltungsort für so manches Open-Air-Spektakel. Veranstaltungen wie

das ‚Mittelalterliche Spectaculum’ und das Lichterfest locken

alljährlich Tausende von Besuchern an. Wer es lieber ruhiger mag, kann

sich ein Boot ausleihen, einen Grillplatz mieten zum Bratwürstchen

essen in gemütlicher Runde, oder einfach auf den Liegewiesen entspannen.

Die Sportlichen nehmen den 3km langen Inlineskating-Rundkurs, spielen

Tischtennis, Boule oder

Beachvolleyball.


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Geschichte:

Die Geburtsstunde der ca. 68 Hektar großen Parkanlage schlug 1862, als die Stadt Dortmund begann, den damaligen ‚Stadtwald Westerholz’, der schon zuvor mit seinen Spazierwegen als Erholungsgebiet diente, für Veranstaltungen zu nutzen. Mit der Entwicklung des Dortmunder Nordens zum Industrie- und Wohngebiet wurde der ‚Stadtwald Westerholz’ seit den 1880er Jahren zu einem stark besuchten Naherholungsziel, nicht zuletzt wohl aufgrund der schlechten Wohnverhältnisse in diesem Stadtteil. Erst nach 1904 wurde aber, auf der Grundlage der Entwurfskonzeptionen eines Wettbewerbs für die ‚Gartenbau-Ausstellung für Westfalen und die Fürstentümer Lippe’, mit dem Ausbau zu einem Stadtpark begonnen. Die Beliebtheit der Anlage nahm noch zu, als 1912 der ‚Lunapark’ mit Rodelbahn, Mühle, Springbrunnen, Wasserrutschbahn und Tanzzelt entstand und bis in die späten 1920er Jahre eine große Attraktion darstellte. Nach dem Rückgang der Besucherzahlen wurden 1940 sämtliche Einrichtungen des Parks abgerissen, anderes wurde im 2. Weltkrieg zerstört.

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Fredenbaumpark
Westerholz 42
44147 Dortmund

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