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Alarmstufe Rot in der DASA

AUSSTELLUNG - 15.02.2017

Im schlimmsten Fall besser gewappnet sein: Dazu trägt die neue Ausstellung "Alarmstufe Rot", ab 4. März in der DASA Arbeitswelt Ausstellung, bei. Dabei geht es um Katastrophen, und was man daraus lernen kann.
Die Ausstellung "Alarmstufe Rot" erzählt auf rund 800 Quadratmetern Geschichten von Naturkatastrophen wie Vulkanausbrüchen oder Erdbeben, Industrie-Unglücken und menschlichem Versagen. Dabei geht es vor allem um die Frage, wie man solche Ereignisse vorhersagen oder verhindern kann. Dazu tragen etwa gezieltes Training und eine optimale Berufsausbildung bei. Einblicke in die Arbeitswelt der Rettungskräfte gibt es auch. Anhand von Original-Objekten wie einem Rettungs-Boot, interaktiven Stationen wie einem Erdbeben-Simulator, und Modellen, wie einem geheimnisvollen Sandkasten, vermittelt die Schau aus dem spanischen Parque de las Ciencias lebendige Eindrücke und Zusammenhänge über die ganz eigene Logik von Katastrophen. Schulklasse-ProgrammZu der Ausstellung wird ein extra Schulklasse-Programm angeboten. Neben einstündigen Führungen ab der 5. Klasse bietet die DASA daher in Kooperation mit dem Arbeiter-Samariter-Bund Dortmund Einführungskurse in Erste Hilfe an jedem Dienstag im Schuljahr an. Die Schülerinnen und Schüler üben sich in Grundlagen wie "stabile Seitenlage", Herzmassage, oder Maßnahmen zur Wiederbelebung. Denn wer weiß, wie Mund-zu-Mund-Beatmung funktioniert oder was zu einem korrekten Absetzen eines Notrufs gehört, kann im Ernstfall sicherer handeln und so sich und anderen helfen. Die Ausstellung knüpft mit ihren Inhalten an die MINT-Fächer an. Sie eignet sich außerdem für den Unterricht in gesellschaftswissenschaftlichen und ethisch-philosophischen Fächern der allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen. Zur Vor- und Nachbereitung steht Material zur Verfügung. Hinweise dazu gibt es auf der Homepage der DASA. Lehrkräfte sind zudem eingeladen, sich persönlich ein Bild von "Alarmstufe Rot" zu machen. Am Donnerstag, 2. März, findet eine kostenfreie Ausstellungs-Besichtigung um 16 Uhr statt. Dort erhalten sie neben einem Ausstellungsrundgang mit Kurator Dr. Philipp Horst einige Anregungen für die Unterrichtsplanung. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht nötig.

Quelle: dortmund.de das Dortmunder Stadtportal
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