Rombergpark

  • 1
  • 1
  • 1
  • 1
  • 1
  • 18 Gästebewertungen


See im Rombergpark © Annika Klein, DORTMUNDtourismus Staudenbeete © Annika Klein, DORTMUNDtourismus Lindenallee © Annika Klein, DORTMUNDtourismus Herbst im Rombergpark © Annika Klein, DORTMUNDtourismus Pflanzenschauhaus mit Kakteenlandschaft © Annika Klein, DORTMUNDtourismus Pflanzenschauhaus Farne © Annika Klein, DORTMUNDtourismus

Der Botanische Garten Rombergpark zählt europaweit zu den größten botanischen Waldgärten. Aus dem 1820 von der Familie von Romberg angelegten Landschaftspark entwickelte sich ab 1927 ein 65 Hektar großer botanischer Garten mit einer Spezialsammlung seltener Bäume und Sträucher. Auf einer Fläche von 1.000 Quadratmetern findet sich in den Pflanzenschauhäusern ein umfassender Fundus tropischer und subtropischer Pflanzen. Der schöne Teich lädt zum Verweilen ein.

Der nördliche Teil des Rombergparks ist im Stile eines alten englischen Landschaftsparks angelegt, deren Pflanzung weit in das 18. Jahrhundert zurückreicht. Viele der alten Bäume wie die Platanen, Eichen und Buchen stehen heute unter Naturdenkmalschutz. Wunderschön ist die Lindenallee. Von hier aus erreicht man den Clematisgarten mit dem englischen Staudenbeet, das ab Mitte Juni eine blühende Attraktion ist. Der Schulgarten zeigt Sammlungen von Zwerggehölzen, blühenden Rhododendren und Azaleen.

In den Pflanzenschauhäuser sind tropische Pflanzen wie Orchideen, Bromelien, Kakteen und Agaven aus Nordamerika und Sukkulenten aus Afrika beheimatet.

Im ‚Farnhaus’ faszinieren die alten Steinkohlewälder mit Baumfarnen, Schachtelhalmen und einem riesigen Kohlebrocken aus 1.000 m Tiefe. Im ‚Kalthaus’ blühen Kamelien, Zitronen und duftender Jasmin.

Im östlichen Teil des Botanischen Gartens Rombergpark liegt der Sumpfteich mit seinen Sumpfzypressen, den über 200 Jahre alten Buchenbeständen und den pflanzengeographischen Abteilungen aus Nordamerika und Asien, die die dortigen Wälder nachbilden.

Der Spielplatz und der Spielpfad mit Holzskulpturen des Dortmunder Künstlers Moenikes bieten Kindern Möglichkeit zum Klettern und Wippen. Gnomohren verleiten zum Lauschen und Klangkörper sind Erlebnisse besonderer Art.

Nach einem Besuch des Rombergparks lohnt sich auch ein Abstecher in den naheliegenden Zoo.


Zahlungsarten:

Seite drucken zum Merkzettel hinzufügen

Was meinen Sie?

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
(1 - sehr schlecht ... 5 - sehr gut)
  • 1
  • 1
  • 1
  • 1
  • 1
Durchschnittliche Gästebewertung (18 Bewertungen)
Klicken Sie auf einen Stern, um eine Bewertung abzugeben. Pro IP-Adresse ist nur eine Bewertung zulässig.

Empfehlungen

Es liegt 1 Empfehlung vor.  

Anubis

18.07.2010,
13:14

Der rote Bach im Rombergpark

Wenn Sie eine Empfehlung unter eigenem Profil schreiben möchten, registrieren Sie sich bitte hier.
Eingeloggte Nutzer haben die Möglichkeit, ein eigenes Profilbild anzugeben und ihre Empfehlungen zu verwalten.
Seite bookmarken:
FacebookTwitterDeliciousDiggGoogleYahoo
merkzettel
Keine Objekte vorgemerkt
Rombergpark
Am Rombergpark 49 b
44225 Dortmund

Homepage
Routenplaner

In der Nähe