Fredenbaumpark

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Fredenbaumpark im Sommer © Annika Klein, DORTMUNDtourismus Fredenbaumpark Teich © Annika Klein, DORTMUNDtourismus Fredenbaumpark - Biergarten © Annika Klein, DORTMUNDtourismus Fredenbaumpark - Über hundert Jahre alte Bäume © Annika Klein, DORTMUNDtourismus Fredenbaumpark - Tretboote © Annika Klein, DORTMUNDtourismus Fredenbaumpark - Statue © Annika Klein, DORTMUNDtourismus Lichterfest im Fredenbaumpark © Annika Klein, DORTMUNDtourismus Klettern im Indianerzelt © Stadtgrün Dortmund

Die Bäume im Fredenbaumpark könnten Geschichten erzählen, denn manche wachsen hier seit mehr als 100 Jahren. Somit ist der Fedenbaumpark der älteste Freizeitpark der Stadt, aber keineswegs müde. Die aktive grüne Oase mit zwei Teichen, Spielplätzen, Musikpavillon, Gaststätte und Minigolfbahnen bietet Abwechslung für Jedermann. Für Kinder ist besonders das Abenteuer-Kletter-Zelt Big Tipi interessant. Es ist mit 35 Metern das größte Indianerzelt der Welt und stand ursprünglich auf der Expo 2000.

Im Sommer wird der Park im Fredenbaum zum Veranstaltungsort für so manches Open-Air-Spektakel. Veranstaltungen wie das ‚Mittelalterliche Spectaculum’ und das Lichterfest locken alljährlich Tausende von Besuchern an. Wer es lieber ruhiger mag, kann sich ein Boot ausleihen, einen Grillplatz mieten zum Bratwürstchen essen in gemütlicher Runde, oder einfach auf den Liegewiesen entspannen. Die Sportlichen nehmen den 3km langen Inlineskating-Rundkurs, spielen Tischtennis, Boule oder Beachvolleyball.


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Geschichte:

Die Geburtsstunde der ca. 68 Hektar großen Parkanlage schlug 1862, als die Stadt Dortmund begann, den damaligen ‚Stadtwald Westerholz’, der schon zuvor mit seinen Spazierwegen als Erholungsgebiet diente, für Veranstaltungen zu nutzen. Mit der Entwicklung des Dortmunder Nordens zum Industrie- und Wohngebiet wurde der ‚Stadtwald Westerholz’ seit den 1880er Jahren zu einem stark besuchten Naherholungsziel, nicht zuletzt wohl aufgrund der schlechten Wohnverhältnisse in diesem Stadtteil. Erst nach 1904 wurde aber, auf der Grundlage der Entwurfskonzeptionen eines Wettbewerbs für die ‚Gartenbau-Ausstellung für Westfalen und die Fürstentümer Lippe’, mit dem Ausbau zu einem Stadtpark begonnen. Die Beliebtheit der Anlage nahm noch zu, als 1912 der ‚Lunapark’ mit Rodelbahn, Mühle, Springbrunnen, Wasserrutschbahn und Tanzzelt entstand und bis in die späten 1920er Jahre eine große Attraktion darstellte. Nach dem Rückgang der Besucherzahlen wurden 1940 sämtliche Einrichtungen des Parks abgerissen, anderes wurde im 2. Weltkrieg zerstört.

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Westerholz 42
44147 Dortmund

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